Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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vor einem Fenſter, aus dem man einen Theil des Gartens überſehen konnte. Er war nicht mehr da! Barbara hatte ſchon die Rauhheit Ro⸗ bins vergeſſen und dachte nur an ihre eigene Un⸗ würdigkeit, als ſie durch einen leichten Schlag auf die Schulter von der ſchönen Hand der Lady Cromwell aus ihrem Traume geweckt wurde.

Die kleine Barbara grübelt! Ein andermal werde ich fragen, über was. Aber was bedeutet Eurer Lady ſchneller Entſchluß?

Welcher Entſchluß?

Nun, Sir Willmott Burrell noch in dieſer Woche zu heirathen.

Barbara war wie vom Donner gerührt; ſie

konnte einige Minuten kein Wort ſprechen, rang die Hände und flehte endlich Lady Franziska an, etwas dagegen zu thun.Sie ſtirbt, rief ſie, Mylady, ſie ſtirbt! Wer könnte leben mit einem ſolchen Manne! Es iſt ihr Tod. Mylady, ich weiß, daß ſie ihn nicht liebt, nie geliebt hat, nie lieben kann. Ich habe gehört, wie ſie im Schlafe ſagte... Was, gutes Mädchen? fragte Lady Fran⸗ ziska mit ihrer gewöhnlich lebhaften Neugierde. Aber Barbara fühlte ihr Unrecht und antwor⸗ tete ſchluchzend:Was ich als treue Dienerin nicht wiederholen darf. Ich bitte um Verzeihung,