Togrul⸗Bey und ſeine Sohne. 291
Beſchluß
der
Geſchichte von Togrul-Bey und ſeinen drei Soͤhnen.
Sechshundert und fuͤnf und ſiebzigſter Tag.
Ebenſo, meine Prinzen,“ beſchloß der Santon ſeine Rede zu den drei Soͤhnen Togrul⸗Bey's,„habt ihr meine bedeutſamen Worte misverſtanden.“
Auf die Bitte der Prinzen, ihnen das Verſtaͤndnis zu eroͤffnen, fuhr er fort:
„So hoͤret denn: als ich dir rieth,“ ſagte er zu dem aͤlteſten,„in jeder Stadt deines Koͤnigreichs einen Palaſt zu bauen, wollte ich dir dadurch zu verſtehen geben, daß man ſich in jeder Stadt die Freundſchaft eines maͤchtigen Mannes erwerben muͤße, deſſen Haus im widerwaͤrtigen Gluͤcke eine Zuflucht gewaͤhren koͤnnte.
Als ich den zweiten Prinzen hieß, taͤglich eine Jung⸗ frau zu heirathen, ſo meinte ich das: 3


