Teil eines Werkes 
3. Bd. (1874)
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ſagte der Maler, indem er zum Kamin trat, wo Herr von Roſenthal beſchäftigt war, ein paar Holzblöcke über⸗ einander zu legen,und zwar heute ſchon?

Allerdings heute; es ſollte mir leid thun, wenn ich dadurch im Geringſten andere Dispoſitionen, die Sie für heute haben, durchkreuze, das heißt, wenn Sie über⸗ haupt geſonnen ſind, mich zu begleiten? Er blickte ihn fragend an.

Von mir iſt ja nicht die Rede, gab Arthur raſch zur Antwort,auch fragen Sie wohl nicht im Ernſte, ob ich Sie begleiten werde.

Nun ja, ich zweifelte auch nicht im Geringſten daran!

Sie ſchrieben mir, es betrifft Mitiow einen Ihrer genauen Bekannten, glaube ich, wie kommt Der dazu?

Setzen Sie ſich zu mir an's Feuer, ich ſage Ihnen das, und nun erzählte Herr von Roſenthül⸗ den geſtrigen Vorgang in allen ſeinen Einzelnheiten, ohne ſich ſelbſt dabei im Geringſten zu ſchonen, und ſetzte dann hinzu:Bei alledem iſt dieſer junge Menſch ſo rappel⸗ köpfig und kam mir heute Morgen zuvor, indem er ſchon um acht Uhr ſeinen Sekundanten, den Grafen Leo Wieneck, zu mir ſchickte. Ich habe mich natürlicher Weiſe über ſolche Voreiligkeit gegen dieſen nicht ausge⸗