Teil eines Werkes 
2. Bd. (1874)
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lichen Bereitwilligkeit ſo ruhig zu ſtimmen, als ich das in ſeinem Intereſſe nur wünſchen möchte.

Aufrichtig geſagt, wünſche ich das auch, gab der Andere mit einer verbindlichen Verbeugung zur Ant⸗ wort,denn ich muß Ihnen ehrlich geſtehen, Graf Wieneck, es erregt mir nichts ein ſo peinliches Gefühl, als wenn ich, wie ſchon öfter, gezwungen war, vor einen Gegner hinzutreten, der leidenſchaftlich erregt und dadurch unſicher iſt.

Ich hoffe das Beſte; alſo bis heute Nachmittag vier Uhr, Herr von Roſenthal!

Gut, bei Philippi ſehen wir uns wieder!