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Und nur das Herz fühlt nicht die Pracht— Es muß in die Ferne ſtürmen,
Wo dort ſich in der dunkeln Nacht
Die blauen Gebirge thürmen.
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Es fliegt als Traum der Heimath zu, Und flüſtert mit leiſem Wehen
Der ſüßen Liebe in heimlicher Ruh, Wie ſchön es ſei auf den Höhen.
Adrianopel.
1840.
Ruhend auf dem weichen Kiſſen Unter einer Rebenlaube,
Naſcht' ich ſaftige Melonen
Und das Blut der ſüßen Traube.
Duft'gen Kaffee in den Händen Sitzt der Mohr am Kohlenbecken, Nach der friſchgeſtopften Pfeife Brauch' ich nur die Hand zu ſtrecken.
Schon war ich ein ganzer Türke, Saß gedankenlos und lauſchte, Wie durch der Cypreſſen Spitzen Ueber mir der Nachtwind rauſchte;


