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theilung machte,„Sie nicht begleiten; als Geſellſchafter mag ich noch gelten, als Ballgaſt würde ich eine lächer⸗ liche Figur ſpielen, im Uebrigen bedarf meine Freundin meines Schutzes nicht, ſie ſelbſt iſt des rechten Weges ſich bewußt.“—
Derſelbe Diener, welcher die Einladung an die Ba⸗ ronin abgab, überbrachte an vier zum„Hofſtaat“ der Lady gehörige Herren die Einladung, ſie auf einen Au⸗ genblick zu beſuchen; die Worte waren dieſelben, nur die Stunde, in welcher ſie die Aufwartung der Geladenen empfangen wollte, eine verſchiedene. Keiner wußte von der Einladung des Andern, keiner von der verſchiedenen Stunde.
„Sie werden,“ begann die Lady zu dem Erſten, „von meiner Einladung etwas betroffen ſein, indeſſen mit einigem Scharfblick das Intereſſe nicht verkennen, das ich an Ihnen nehme. Ich vertraue Ihnen ein Geheimniß an und verrathe vielleicht das meine, ſei es darum, mögen Sie Vortheil daraus ziehen. Paris beſitzt jetzt die ſchönſte Frau, eine vom Morgen erſchloſſene Roſe, welche von der Bewunderung, die ſie erregt, keine Ahnung hat. Sehr glücklich und ſehr geſchickt, wer ſie pflückt. Ich weiß nicht, was mich veranlaßt zu glauben, daß dazu das Geſchick Sie auserſehen hat.“
„Aber, angebetete Lady,“ antwortete mit Zuverſicht 4*


