Teil eines Werkes 
2. Th. (1860)
Entstehung
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offnen Wärme ſeiner männlichen Natur, die gegen diejenigen, die er liebte und denen er vertraute, kein Heimlichthun kannte, all' ſeine Hoffnungen, Entſchlüſſe und Empfindungen. Er hatte in Folge meiner Mittheilungen eine heftige Abneigung gegen Mr. J. C. S. de S. Smith gefaßt; denn ich hatte es für gut gehalten, ihm ſeinen künftigen Schwiegervater in wahrhaften Farben zu malen, da ich wohl mußte, daß die Wirklichkeit ihn ſehr abſtoßen würde. Er fürchtete halb und halb, daß ſein Onkel Einwendungen machen würde, aber er rechnete auch auf des alten Gentlemans echte Herzensgüte, und ich glaubte ſicher, daß er Lily ſeinem Onkel nur zuzuführen brauche, um jeden Einwurf gegen eine Verbindung mit ihr zu beſeitigen, welche Bedenken auch gegen ihre reſpektabeln Erzeuger vorzubringen ſein möchten.

Nachdem er den augenſcheinlichen Beweis geliefert, daß er kein Sachwalter ſei, und von einem Richter, einem alten Studienfreund ſeines Onkels, in Vorſchlag gebracht worden, ward er in das Bureau eines der juriſtiſchen Herrn ge⸗ wieſen, um in Bezug auf ſeine klaſſiſche Tüchtigkeit für den Beruf eines Juſtizbeamten geprüft zu werden. Er wurde durch dieſen Herrn, welcher ausnehmend höflich und artig war, aufgefordert, einen Chor des Sophokles zu über⸗ ſetzen, und ſeine Wiedergabe dieſer Stelle ward als voll— ſtändig befriedigend bezeichnet, obwohl erſt der Examinator