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ſteckte, und der ſich in den See ergoß; die ländlichen Wege mit den hübſchen Pachthöfen und Gaſthäuſern an der Seite; die Felder, die Baumhecken, die Bucht und die Klippen; die Waldabhänge mit ihren Laubmaſſen und den mannig⸗ faltigen Abſtufungen von Grün, herrlich im Sonnenlicht und lieblich im Mondſchein glänzend: alles das und tau⸗ ſend andre Bilder photographirten ſich bei dem hellen Licht der Liebe auf meine bezauberte Phantaſie und weilen noch gegenwärtig in meiner entzückten Erinnerung.
Ich habe die Schatten von Vauclüſe beſucht, dieſen weltbekannten Ort, zu dem ſo viele Pilger wallen und der durch die Romantik eines Herzens geheiligt iſt,— eines Dichterherzens, deſſen Sängermantel, nun in das Gewand eines Engels verklärt, in unſern Träumen noch immer zwiſchen unſrer Phantaſie und dem Himmel über dem feenhaften Orte ſtrahlt, wo er lebte und liebte, ein Leben und eine Liebe die er, der Todte, als unſterblich zurückließ. O, Seanook, Seanook! Du biſt nicht beſungen, nicht ge⸗ ehrt, nicht gekannt; aber auch Dich weihte die Romantik eines Herzens, das vielleicht eben ſo tief, eben ſo zärtlich und unglücklich iſt und dem nur Eines mangelt— aber wie gsroß iſt dieſer Mangel— die Gabe des Geſanges, um die engliſchen Ufer eben ſo berühmt zu machen, als die Schatten
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