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Plane liege, ſo habe er diejenigen Gegenſtände unbe⸗ rührt gelaſſen, die bereits von anderen Reiſenden in's Auge gefaßt worden ſeien, und ſich damit begnügt, minder bekannte Thatſachen und Beobachtungen vorzulegen.
Sein Werk iſt hauptſächlich aus dem Tagebuche geſchöpft, das er während ſeines Aufenthaltes in Neu⸗ Mejico führte. Er hat überdieß jede Gelegenheit be⸗ nutzt, zuverläſſige Nachrichten über Gegenſtände zu er⸗ langen, die außer dem Kreiſe ſeiner Beobachtungen lagen. Dieſen ſorgfältig geſammelten Stoff benutzte er beſonders in den Abſchnitten über die frühere Ge⸗ ſchichte Neu⸗Mejicos und über die Sitten, Gewohn⸗ heiten und geſellſchaftlichen Einrichtungen des Volkes. Gregg wurde zwar ſelber an der Gränze des Indianer⸗ Gebiets geboren und erzogen, und hatte ſeit ſeinen Kinderjahren Gelegenheit, den Charakter der Indianer kennen zu lernen, hat aber vielfache Belehrungen über dieſen Gegenſtand von erfahrenen Kaufleuten, die mit den Indianern verkehrten, und von anderen Gränz⸗ bewohnern erhalten.
Während der Jahre 1841 und 1842 ließ er mehre Briefe, unterzeichnet J. G. und G. in der zu Galveſton(in Tejas) erſcheinenden Zeitſchrift„The Advertiser“ und in dem„Arkansas Iutelligencer“ drucken. Er war nicht wenig überraſcht, in Mar⸗ ryat's Werke Monsieur Violet lange Stellen ſeiner Briefe zum Theil wörtlich entlehnt zu finden, und zwar ohne die mindeſte Angabe der Quelle. Es ſei bereits bekannt, ſetzt er hinzu, daß jenes Buch aus vielfältigen literariſchen Diebſtählen entſtanden ſei, und


