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ſagen, was und wie die fuͤhlten— das Paar, welches endlich ſich im ſtillen Frieden des ehelichen Gluͤcks, und unter dem Laubdache des—— Lebens ausruhen konnte?—
Brauchen wir mitzutheilen, wie Gen, wigline end, wie ſchnell die Jahre verfloſſen? Oder ſollen wir das ſanfte Gerieſel des Stroms unterbrechen, um in ſein ruhiges Bett zu tauchen, und dort un⸗ ten Wirbel und Klippen aufzuſuchen; oder erzaͤhlen, wie er am Ende in ſeinem Laufe aufgehalten, und uͤber den Rand des dunkeln Grabes geſtuͤrzt wurde?
Nein, wir haben aufgezeichnet, was ſie in ih⸗ ren gefaͤhrlichen Pruͤfungen erduldeten, und die Kenntniß deſſen, was ſie nachher genoſſen, mag von der Thatſache abgenommen werden, daß von dem Augenblicke ihrer zweiten Verheirathung, ihre Na⸗ men fuͤr die Geſchichte verloren ſind. Welchen beſſe⸗ ren Beweis koͤnnte es geben, daß ihre Tage nicht mehr von dem Tuinulte der Welt geſtoͤrt wurden,
und daß ſie die Naͤchte dem Vergeſſen deſſelben
widmeten!— der eine, der einzig wiekuche Hochge⸗ nuß des Lebens!
Jacqueline brachte den Reſt dhreg glücklihen Daſeyns abwechſelnd in Zuylen, Eversdyke und Teylingen zu. In dem letzteren dieſer Schloͤſſer ſtarb ſie. Und wir beneiden Den nicht, welcher heut


