Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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Das werde ich nie, ſo wahr mir der Him⸗ mel helfe! ſagte Fitzwalter, ſeine Hand aufs Herz legend, indeß Benina Beyling, welche furchtſam hinter ihrer Herrin geſtanden hatte, vor Uebermaaß der Gluͤckſeligkeit ſchwindelnd, faſt zu Boden geſun⸗ ken waͤre.

Komm hervor! liebe Benina, ſagte Jacqueline, und nimm Dich des Lord Fitzwalter's an. Sie wird, dafuͤr ſtehe ich Euch, Mylord, Eure Worte um England, um Eurer ſelbſt willen, in beſondere Obacht nehmen, wenn auch ihre Dankbarkeit nicht geſchwaͤtzig ſeyn mag. Van Monfoort, wartet dieſen tapfern Lord recht gut, er ſoll heut Eurer Fuͤrſorge empfohlen ſehn. Mein Page und der des Herrn Biſchofs hier wird an dieſem unſerem Hofe von Zevenwolden die Stelle eines Kammerherrn verſehen. Nun, gnaͤdigſter Prinz, kommt mit Sei⸗ ner Ehrwuͤrden und uns ſelbſt in unſer waldiges Rathsgemach. Ach! wie bitter ſpottet oft das Schickſal der Fuͤrſten und ihrer Macht!

Dieſe Schlußworte wurden in einem Tone tie⸗ fer Traurigkeit vorgebracht, welcher ploͤtzlich die er⸗ zwungene Heiterkeit des Gedankens oder einiger vor⸗ hergehenden niederſchlug. Die liebenswerthe Spre⸗ cherin, welche das Ungluͤck moraliſche Betrachtungen