Erſter Theil. 229
Schaut her in Tiefen und auf Hoͤh'n, Auf Flur, und Feld und Wald—
Fuͤhlt, was unnennbar iſt: Wie ſchoͤn Iſt unſers Gottes Welt!
Schoͤn iſt ſie wie Elyſium,*) Und ſchoͤner wird ſie ſeyn,
Wenn um euch her ſich ringsherum Durch euch Begluͤckte freun.
Drum ſeyd und machet froh und gut, Reicht gern die Bruderhand
Zur Huͤlfe— geht dann wohlgemuth In's unbekannte Land!
*) Elyſium. So ſollen die Alten das ſchoͤne Land genennt haben, wohin einſt die Gerechten und Guten kaͤmen.
„Das waren aber Heiden und Unchriſten.“
Doch war der Glaube an ein ſchöͤnes Land, wo aus allerley Volk wer Gott fuͤrchtet und recht thut ſein Plaͤtzchen finden werde, eben nicht unchriſtlich.


