Teil eines Werkes 
14. Bd. (1816)
Entstehung
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Vorrede. XVII

chen Sohne ſeines Geiſtes und Her⸗ zens ein Langes und Breites erzaͤhlte. Lei⸗ der aber lehrt nun die Erfahrung, daß es gar wenig Unterhaltung gewaͤhre, wenn man andere Aeltern von dem Gluͤcke ſoll heißen: von den guten Eigen⸗ ſchaften ihrer Kinder erzaͤhlen boͤrt. Und ich ſollte meinen guten Leſern(von denen gewiß mancher hier und da ein Kapitel, in welchem ich ihm, ohne meine Schuld, wenigſtens ohne ſtraͤfliche Ab⸗ ſicht, langweilig wurde, großmuͤthig uͤberleſen oder uͤberſchlagen hat) jetzt vor⸗ ſͤtzlich, wider beſſer Wiſſen und Gewiſ⸗ ſen, Langeweile machen?

Nein; lieber will ich mich meines Martins ganz im Stillen freuen, und es hoͤchſtens nur denen, zu welchen ich vom

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