liche und Widerſprechende, das ſein ganzes
inneres und aͤußeres Leben hernach begleitete, anzukuͤndigen. Er war ein ſo kleines und ſchwaͤchliches Kind, daß man ihn jeden Augen⸗ blick verſcheiden zu ſehen fuͤrchtete, und doch erreichte er hernach ein ſo hohes Alter. Er
wurde zweimal getauft— erhielt erſt von der Hebamme die Nothtaufe, und hernach, ein
halbes Jahr alt, die oͤffentliche. Es war an
Einer zu viel, ſagte er ſpaͤter, zweideutig, wie faſt immer. Er zeigte ſchon in den erſten Jahren einen aͤußerſt lebhaften Geiſt, und, was beſonders in dieſem Lebensabſchnitt wol hoͤchſt ſelten damit verbunden iſt, ein treffliches Ge⸗ daͤchtniß. Als ein Knabe von drei Jahren be⸗ hielt er z. B. ſchon ziemlich lange Gedichte, vorzuͤglich aber eins— gegen die himmliſche Sendung Moſis.. Von ſeinem zehnten Jahr' an ſchickte man ihn in die Jeſuiten⸗Schule. Er zeigte einen
Stunden gemacht haͤtte. Uberdieß uͤbergehe ich, was ſich in meiner Sammlung befindet, aber nicht Jedermann intereſſiren wuͤrde.
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D. Verf.


