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gethan, wenn mein Vater mich nicht mit fun⸗ kelnden Augen gemeſſen haͤtte. Abends aß er bei uns, und ſetzte ſich zu Tiſche ohne die plumpen, rothfleckigen Haͤnde zu waſchen; ich aß nichts von allem, was ſeine Fauſt beruͤhrte, und du kannſt glauben, daß ich ſehr wenig aß, denn er legte Hand an alles. Mit jeder Mi⸗ nute platzte ein Knopf, und die acht Glaͤſer, die er in ſich goß, wurden ſaͤmmtlich auf das Wohl der ganzen Geſellſchaft geleert. So lange das Eſſen waͤhrte, ſprach er kein Wort, als aber das Deſſert aufgetragen ward, und er eine
Reinette nahm, verſicherte er uns, er habe
deren genug, um jaͤhrlich hundert und zwanzig Faß Cider zu machen, und wenn er das Gluͤck haͤtte, mein Gemal zu werden, ſolle unſer Haus keinen Sou mehr fuͤr Aepfel ausgeben duͤrfen.
Das Tiſchtuch ward abgenommen, und mein Vater ermunterte ihn, zum Kaminfeuer zu ruͤk⸗ ken; da fragte er, ob der Bader, der meinen Vater raſire, eine leichte Hand habe? er wolle es nicht wagen, ſein Geſicht der Willkuͤhr eines Ungeſchickten preis zu geben, denn er pflege


