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Wer zuͤrnt dem ſuͤßen Wahne,
Der dir dein Leben truͤbt?
Dione und Diane,
Sie haben auch geliebt!
Ihr Lieben war Entzuͤcken,
Nie ſtoͤrt' es ihre Ruh!
Sie waren im Beſtricken
Weit gluͤcklicher, als du!
Die Muſen, die dich ehren, Verneinen das Geruͤcht. Sie dichten: Deine Zaͤhren Im erſten Morgenlicht, Sind Kinder ſanfter Schmerzen, Geweint in Florens Schoos; Sie reißt von deinem Herzen Die Mutterliebe los.
Und jenes Glutgewimmel, Das jeder Morgen beut, Sind Roſen, die der Himmel Ju Phoͤbus Pfade ſtreut— Wir kennen dieſe Thraͤnen Und dieſe Roſenglut!
Kein Maͤdchen laͤßt verſchoͤnen, Was ſie— nicht ſelber thut!
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