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zaͤhligen Strahlen und ſeinem ſchmeichelhaften Vivat betrachtet und bewundert. Des Scher⸗ zens uͤber den erwarteten Papagei, den ſo viele Ohren ſchon wollten gehoͤrt haben, war kein Ende. Beſonders Herr Praſeel lachte recht aus dem Grunde ſeines Herzens hieruͤber; denn er hatte einen Spas in ſeinem Hauſe ſehr gern, und wurde gewiß dann und wann ſelbſt einen gemacht haben, wenn ihm einer eingefallen und die gewohnliche Bedenklichkeit und Ernſt⸗ haftigkeit ſeiner Frau nicht dabei im Wege ge⸗ weſen waͤre. Mit Verwunderung und Freude hoͤrte er daher von ihr die unerwartete Verſich⸗ rung, ſie achte das kleine Loch in der Decke durchaus nicht. Auf ſein Anrathen wollte ſie dieß dem ſpashaften Obriſtlieutenant auch ſagen; allein er ſowohl, als die andern Officiere, wa⸗ ren ſchon ſeit einer Viertelſtunde auf ihren Zim⸗ mern, um eine Angelegenheit, die ihren morgen⸗ den Marſch betraf, in Ordnung zu bringen.— Um wenigſtens den Kammerdiener unterdeſſen zu ſprechen, verließ Madam Praſſel endlich das Zimmer. Und ach, welch ein Schreck, welch eine Kraͤnkung wartete da auf ſie, um ſie aus


