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des Geſicht ſey blos neben den eigentlichen Braten ein wenig mitgebraten, und ihre Augen ſeyen nur vom Rauche und vom Wei⸗ nen uͤber das Ungluͤck in Muͤnſter roth gewor⸗ den. So kam gleich ein herrliches Geſpraͤch in den Gang.
Die dickſte und reichſte Oberamtmannin in der Geſellſchaft, die, ſeit ihrer letzten Titel⸗ erhoͤhung, ſich ſehr um ſolide Kenntniſſe be⸗ warb, aͤußerte gegen den Paſtor, ihren Nach⸗ bar zur Rechten, die Meinung, das ungluͤck⸗ liche Muͤnſter liege wohl in der Naͤhe des zeit⸗ her durch die Zeitungen ſo bekannt gewordenen Muͤnchens, denn beide Nahmen haͤtten ja eine
. auffallende Aehnlichkeit mit einander.— Oh⸗
ne ſich darauf einzulaſſen, wo die traurige Brandſtaͤtte eigentlich liege, bemerkte der Pa⸗ ſtor nur im Allgemeinen, daß die Aehnlichkeit in den Nahmen der Stäͤdte ſo wenig ihre Nach⸗ barſchaft immer verbuͤrge, als die Aehnlichkeit, oder ſogar renhhe der Familiennahmen auf eine Bluts⸗ oder Geiſtes⸗ Verwandtſchaft ſchließen laſſe; zum Beiſpiel Halle in Sachſen und Hall in Schwaben; oder Auguſt Gottlob


