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Wo die ew'gen Blumen bluͤhen, Ew'ge Jugend lacht,
Wo die ſchoͤnern Triebe gluͤhen, Und kein Irrthum wacht!
Juͤngling, ſtille deine Thraͤnen, Denn mein Herz iſt ſchwer.
Ach, ich zoͤge gern dein Sehnen Ewig zu mir her!
Aber, kannſt du mich ergruͤnden In dem Wahn der Zeit? Wirſt du meine Heimath finden? Ach, der Weg iſt weit!
5. RNomanze. Der Fruͤhling kam,
Es athmeten leiſe Die Duͤfte der Blumen,
Und munter zogen die Heerden zur Trift.


