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Aber ewig ihm zur Seite War der holde Seraphin;
Tief im wuthentflammten Streite Focht der Zarte maͤnnlichkuͤhn.—
Doch des Ritters harrten Bande; Weit entfuͤhrt im Wogenſturm
Schmachtet' er am Heimathsſtrande Tief im oͤden Felſenthurm.
„Iſts des Kerkermeiſters holde, Schoͤne Tochter, die mir naht?
Die im blaſſen Abendgolde Mild und freundlich zu mir trat?
O du traͤgſt verwandte Züͤge Meinem treuen Seraphin!
Doch— ich ließ im heil'gen Kriege, Ließ an fremden Kuͤſten ihn!———
Und die Gute bracht' ihm Seile; Nieder an der Felſenwand
Zu entfliehn in raſcher Eile Bot ſie rettend ihm die Hand.


