zende Schilderungen der ſchoͤnen Natur ſind darin
zwanglos verbunden mit unterhaltenden und ruͤh⸗ renden Erzaͤhlungen. Beſonders eigenthuͤmlich iſt dem Verfaſſer eine gluͤckliche Gabe zu unter⸗ richten und zu erklaͤren, ohne das Anſehen zu haben, als wenn er belehren wolle.
Der Umſtand, daß der Verfaſſer Vorſteher einer Erziehungsanſtalt iſt, wird ein gutes Vor⸗
urtheil fuͤr das Buch erwecken; ſo wie man im
Gegentheil verſichern kann, daß niemand das Buch leſen wird, ohne von jener Anſtalt eine guͤnſtige Idee zu faſſen.
Leipzig, im Maͤrz 1815.
. G. J. Goͤſchen.


