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fklaven, an einander hat ſchmieden wollen? Nein, nein; beſchwichtige du nur dein ſanftes Herzchen! Und, was ich ſchon geſagt habe— nach uͤberſtandner Angſt wird ja auch fuͤr ihn die Freude deſto groͤßer ſeyn.— Vergiß nur aber nicht, gegen den guten Herrn auch recht gefaͤllig, recht ergeben zu ſeyn—
Aline. Ich will mein Moͤglichſtes thun.
Es wird mir bei ihm ſehr leicht werden.
Charlotte. Deſto beſſer. Und da haſt du ja auch einen ſchoͤnen Ableiter fuͤr deine Gewiſſenhaftigkeit.— Doch ſtill! wahrhaftig, das ging! Alle borchen.
Aline. Es iſt oben, gleich uͤber uns.
Julius. Da iſts der Onkel ſelbſt, ſo wahr ich lebe!
Charlotte. Drum fort! ſeine Galan⸗ terie ſchenkt dem jungen Ehepaare den Mor⸗ genbeſuch gewiß nicht. Du, dort hinein! und Sie...
Aline. Adieu denn, liebes Maͤnnchen! Julius. Leb' wohl, mein ſuͤßes Frauchen! Aline. Vergiß mich nicht!
Julius. Denk' an mich—
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