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von gluͤcklichen Familien bewohnt. Laͤngs der Cona bilden Haͤuſer, umſpielt von geſunden Kindern und von Hausthieren, den lebhaften 4 Vordergrund. Mein Vater ſingt die Lieder Oſſians. Ich wandle mit meiner Freundin, der Wonne meines Lebens, am Ufer des Sees. Ich zeige ihr von fern, am nordoͤſtlichen Ende deſſelben, am Fuße jenes drohenden Felſens, auf jeuer gruͤnen Wieſe am Ufer des Fluſſes, das Fleckchen, wo ich mir meine Huͤtte bauen will. Es iſt der Sitz der Liebe und der Freundſchaft,* unerreichbar den Stuͤrmen des Ungluͤcks. Hier werden Kriege und Staatser⸗ ſchuͤtterungen uns nie ſtoͤren. Meine Freundin begleitet mich an einem Herbſtabend laͤngs der Seite des Thals, oder in den Wald von Malmore. Ich bezeichne ihr die Scenen, die mir am vorzuͤglichſten gefallen, und ich leſe in ihrem dunkelblauen, von himmliſchem Laͤcheln erleuchteten Auge, ihre Frende uͤber die Uebereinſtimmung unſers Geſchmacks. Bald beleben wir die Scene durch Lieder, bald erhoͤ⸗ hen wir ſie durch Beſchreibungen, welche die Liebe uns eingiebt. Wir fuͤhlen, wie ſehr das


