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che dem jungen Manne zunaͤchſt ſtanden, ihn uͤberhaͤuften.
War Auguſte in großer Verlegenheit, ſo war es dieſer nicht minder. Jedoch er faßte bald ein Herz, und zog ſie und ſich dadurch auf einmal aus derſelben, daß er ſich durch das ihn umgebende Getuͤmmel draͤngte, ſich ihr mit heitrer, unbefangener Miene naͤherte, ihre Hand, die ſeinen ſanften Druck zitternd erwiederte, in der ſeinigen hielt, und ihr mit lauter Stimme fuͤr den Beweis, den ſie ihm von ihrer Freundſchaft und— was er aber nur ihr hoͤrbar hinzufuͤgte— und von ihrer Liebe gegeben, dankte. Auguſte wollte ihm etwas erwiedern, allein die Stimme verſagte ihr. Hand in Hand ſtand das bildſchoͤne Paͤr⸗ chen da, und ſah ſtillſchweigend der Einpflan⸗ zung des Baumes zu. Nur einmal fluͤſterte Karl ihr zu: Auguſte, ich liebe dich. Du haͤlſt meine Hand, du beſitzeſt mein Herz— Und Augnſte erwiederte eben ſo leiſe: Tauſend Dank fuͤr dies ſchoͤne Geſchenk. Ach! es war mein ſehnlichſter Wunſch! Ich bin ewig dein.
Der Paſtor hatte gleich anfangs ſeiner


