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Aber hinaus, wo der Fluß durch Wald und Berghöhn gern in dem Laufe verweilt. Schon glaͤnzt des Abends roͤthlicher Schein, flammt von Eiskluͤften der Bahn, 4 ſchimmert in Reifkryſtallglanz golden vom Hain.
Gleitet im Dunkel zuruͤck dann froh der Eistanz, hebet die Scheibe des Monds ihr Silberlicht auf; daͤmmernder Stral gießt um uns magiſchen Glanz, Elfen⸗ und Sylfenchor gleich ſchwanket der Reihn. Dampfend erwartet das Mahl frohſinnge Gaͤſte, golden ergießet des Rheins mildernſter Trank ſich, lange bewahrt; deutſches Lands heimiſche Flur gruͤßte des Vaters Prachtlauf freudiger noch,
als in dem raͤumlichen Faß geiſtvolle Gaͤhrung pflegte des edelſten Sohns ſtarkkraͤftge Jugend; tief im Gewölb harrt' er lang freundliches Mahls, keuſch, von dem Mund des Fremdlings nim⸗ mer beruͤhrt.


