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einer frohen Zuverſicht erfüllt, die ſich bei der Landung auf allen Geſichtern und in den ſtürmiſchen Freuden⸗ bezeugungen, mit denen man den vaterländiſchen Boden begrüßte, äußerte. Die Dörfer auf Quiberon, das die friedliche Stille plötzlich mit dem Lärmen eines Kriegs⸗ lagers und ausgelaſſener Vergnügungen vertauſcht hatte, waren mit Einquartierung belegt, man arbeitete an leichten Verſchanzungen, dieſe Plätze noch mehr zu ſichern, und in den wohnlichſten Häuſern zechten die Edelleute, die zum Theil nur unthätige Zuſchauer bei dem bevorſtehenden Kampfe zu bleiben gedachten, und renommirten lauter in Drohungen gegen die Republikaner als die erfahrenſten Soldaten.
Auch die Vicomteſſe von Saint⸗Réal mit ihrer Tochter, die ſich vorzüglich in den Schutz des Biſchofs von Dol gegeben, hatten eine beſcheidene Wohnung in dem Marktflecken Quiberon gefunden; in demſelben Orte befand ſich auch das Hauptquartier Puiſayes, bei ihm Graf Hervilly und der Chevalier de Mounier.
In dem Quartiere des Oberfeldherrn aber ſah es ſchon am Tage nach der Landung traurig aus, und hätte General Hoche ein unbemerkter Zeuge der daſelbſt ge⸗ führten ſtürmiſchen Berathung ſein können, ſo würde er ſicherlich ſein Herz von der Hälfte der Sorge erleichtert
gefühlt haben, welche die bald in Rennes eingetroffene


