Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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thet und aufgeregt, wenige Sekunden vor der für die Garniſon beſtimmten Stunde in den Tower zurückführte.

Aber er hütete ſich wohl vor Mittheilungen, und da er einige politiſche Neuigkeiten von Bedeutung, die er unter den Propheten der Börſe erfahren, nebſt einer Anek⸗ dote von dem Wittwer⸗Oberſt, der hinter der Scene eines der Theater, zum groͤßten Nachtheile ſeines Huts, ſeiner Perrücke und ſeines Rüſſels, auf die Naſe gefallen war, auszukramen hatte, ließen ſie ihn ohne allzu ſtrenge Kreuzfragen und faſt ohne Vorwurf.

In der Stille der Nacht begann Baſil ſich ſelbſt zu fragen, ob nicht Alles, was ihm begegnet, ein neckiſcher Traum ſei, ob ein Geldverleiher Abednego wirklich eriſtire, oder ein hochgeſtellter und lururiöſer Banquier oder Stock⸗ mäckler, oder Wechſelmäckler Namens Oſaley.

Verwirrt durch ſeine Betrachtungen und in Folge des ungewöhnlichen Genuſſes etwas fieberhaft, war er nicht im Stande, ſeine Augen zu ſchließen, oder wenn er ſie für einen Augenblick ſchloß, ſo wurde er nur durch die confuſen Träume ſeiner Indigeſtion verhöhnt und geärgert, in welche ſeine Mutter und Eſther nebſt dem ſterbenden Manne in der Weſtminſter⸗Dachſtube und dem wuchern⸗ den Juden verwebt waren, der ſeinen pecuniären Verlegen⸗ heiten abgeholfen und den reichſten, köſtlichſten Schatz in ſeine Hände geliefert hatte.

Auch die Morgenſonne brachte ihren gewoöhnlichen Troſt und Ihre Erleuchtung nicht. Jemehr er über dieſe Geheimniſſe nachdachte, deſto dunkler ſchienen ſie zu wer⸗

gabe, auf die Kraft ſeines Willens verloren. Dieſer ſeltſame Mann, dieſes ignis fatuus, dieſer Djinn, dieſer myſte⸗

den. Er hatte alles Vertrauen auf ſeine eigene dhee riöſe Einfluß ſchien ſein Geſchick zu umſchlingen, wie eine

Boa⸗Conſtrictor, mit der Macht begabt, ihn nach Be⸗ lieben zu erdrücken. In dieſer Ueberzeugung verbrachte er Tag für Tag in einſamer Aufregung, und ſeine Geſund⸗ heit, die ſich wieder etwas geſtärkt gehabt hatte, begann