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zwiſchen Baſil und ſeinem Wirthe. Jener galt wahr⸗ ſcheinlich bei dieſen alten gebietenden Herren als irgend ein Günſtling des Herrn Oſaley, welchen dieſer nicht mehr achtete, als daß er als Protector Notiz von ihm nahm und gelegenheitlich ihm einen Platz an ſeiner Tafel ein⸗ räumte, und jeder von ihnen trank mit ihm in der er⸗ muthigenden Weiſe, mit der man zu Hauſe einen Schul⸗ knaben an den Feſttagen beehrt. Aber es war etwas, was ſie von ihrem gewöhnlichen Geſpräche aus Mißtrauen wegen der Anweſenheit eines Fremden nicht zurückhielt. Sie ſuchten nicht, in ihm mehr als einen Zuhörer zu finden, und handelten über Könige und Miniſter in allen Theilen der Erdkugel ab, wie die Geldwechsler bei ihren verſchiedenen Wechſelgeſchäften.
Es war indeſſen für den jungen Annesley intereſſant zu ſehen, daß nichts von Anmaßung oder Prahlerei in ihren Behauptungen lag. In dem Hauſe der Gemeinen, in den Klubbs, bei den Gaſtmahlen in Weſt End war er oft durch den leichtfertigen oder prahleriſchen Ton ge⸗ ärgert worden, wenn die Rückſichten auf den Stand bei Seite gelegt worden waren. Aber hier war Alles an⸗ ſtändig, wie in dem Oberhauſe, mit der Bank der Bi⸗ ſchöfe und dem Wollſacke als todter Laſt bei dem Schwim⸗ men der menſchlichen Natur.
Mit dem großmüthigen Gebrauche der Macht, gleich dem ruhigen Erheben des Rüſſels eines Elephanten, um mit dem Kinde zu ſpielen, wenn es weint, würden dieſe großen Finanzoperateurs, deren electriſche Drähte von einem Ende der Welt zum andern reichen, bald mit dem Bankerotte des Koͤnigreichs, oder dem Mangel der Für⸗ ſten, mit welchen ſie unterhandeln, ſpielen, wenn das Miniſterium des Innern daran denken ſollte, etwas gegen ihre Anſicht zu wagen.
Dieſe Männer wurden immer weniger ernſt oder um⸗ ſtändlich, und manche ergützliche Anekdoten von den Staatsmännern oder den Maßregeln des Tags kamen


