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Dribut der Liebe für meinen Gemahl und der Ergeben⸗ heit ſeiner Familie wäre.
Als wir die Grenzen der Elvinston'ſchen Güter in Yorkſhire erreichten, kam uns eine Verſammlung ſeiner Hauptlehensleute zu Pferd entgegen, die Hochzeitsge⸗ ſchenke brachten, und uns als Ehrenwache nach Hauſe begleiteten.
In vielen Dörfern, durch die wir kamen, waren Triumphbögen errichtet, mit Immergrün und Blumen von den Händen der Landleute verziert, und ich muß geſtehen, daß die ſchönſten Monumente in Paris oder Petersburg mir nie das Vergnügen gewährten, wie dieſe ungekünſtelte Verſuche mit ihren unorthographi⸗ ſchen Inſchriften und ihren zweideutigen Senklinien.
Der wirklich prachtvolle Triumphbogen am Ein⸗ gange des Schloſſes, wie ich glaube von dem treuen Hausmeiſter Elvinston's errichtet, mit reichen weißen Panieren, die meinen Namen trugen, und mit Guir⸗ landen von den ſeltenſten ausländiſchen Gewächſen be⸗ hangen, gefiel mir weit weniger, als die unſcheinba⸗ ren des Landvolkes.
Ich habe dieſe Art öffentlicher Freudenbezeugungen in Paris geſehen, wo man ſagt, ſie werden durch Einmi⸗ ſchung der Polizei errichtet; und in Petersburg, wo die Treue mit ſo eiſerner Hand erzwungen wird, daß man nur zwiſchen der Anhänglichkeit an den Kaiſer und zwiſchen Sibirien zu wählen hat! Aber in dieſem Lande der Freiheit, wo allen Gefühlen, öffentlichen oder privaten kein Zwang angelegt wird, iſt es eine große Freude, der Aufrichtigkeit gewiſſer Beweiſe von Liebe vertrauen zu können.
Lord Elvinston iſt, wie ich feſt überzeugt bin, ein vortrefflicher Hausvater. Er ſagte mir lächelnd, daß
er einfach nur der Nachfolger derjenigen ſei, die ihrer Zeit gute Hausväter waren, und daß ſein Vormund, Sir Thomas Meredyth, für jetzt noch mehr Recht als er ſelbſt, auf die Toaſte ſeiner Lehensleute habe. Ich


