Teil eines Werkes 
5. - 8. Bdchn (1846)
Entstehung
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Sie nicht nur ein eifriger Diener der Regierung, ſondern auch der am wenigſten ungeſtüme unter unſern Helfern im Parlamente ſeien. Ich überlaſſe es Ihnen, zu er⸗ rathen, was er erwiederte.“

„Ich befürchte, ich bin in den Geheimniſſen einer Verwendung dieſer Art, wie Sie zu meinen Gunſten eine veranſtalteten, viel zu unerfahren, als, daß ich rathen könnte,“ entgegnete der niedergeſchlagene Bankier.

„Ich ſage Ihnen, es war keine politiſche Spitz⸗ büberei dabei im Spiel, Alles ging ſo offen und redlich zu, wie wenn es in Ihrem Tempel des Mammons der Ungerechtigkeit in der Nadelſtraße zuginge. Die Politik ſeiner Lordſchaft iſt ſo praktiſch, als Lears„Nichts um Nichts.“ Mit einem Worte: er ſagte mir, man habe ihm die Kunde gebracht, wir haben in Beziehung auf Verſicherungen in auswärtigen Angelegenheiten Alles von Ihnen zu befürchten, und wenn wir Ihre Bitte erhö⸗ ren, ſo müſſen wir von Ihnen aus die feſte Verſiche⸗ rung haben, daß Sie jede Maßregel der Regierung ſo wohl die in Betreff der genannten Verſicherungen, als alle ſpätern, von nun an unterſtützen wollen.“

Richard Hamlyn fühlte, daß dieſe Worte einen un⸗ willkürlichen Krampf in ſeinen Händen hervorriefen. Die fragliche Maßregel, welche ich nicht genau zu nennen, noch weniger zu beſprechen wage, weil ich befürchte, das Schatzkammergericht möchte mir einen Prozeß an den Hals werfen, war allerdings einer der Lieblings⸗ gegenſtände von Hamlyns Politik, aber zugleich der ein⸗ zige Punkt, in welchem er von den Anſichten ſeiner Partei abwich, mit der er in allem Uebrigen ſo feſt zuſammengewachſen war, als die Feigen am gleichen Zweige— denn es war die einzige politiſche Frage, welche auf ſeine Privat⸗Intereſſeu bedeutenden Einfluß hatte. Er hatte dieſen Gegenſtand der Politik, dieſe Idee, als Lieblingspflanze gepflegt, er hatte ſie gewäſſert, beſchnitten, mit Stützen verſehen. Wenn dieſe Frage dem Parlament vorgelegt wurde, ſo fühlte er ſich voll