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ſeine Stellung um viel zu nieder anſchlug, als die gegen⸗ wärtigen Glieder der Familie dieſelbe zu hoch anſchlugen. Durch das Band von ländlicher Nachbarſchaft mit Hamlyn von Dean verbunden, oder vielmehr zu dem Zwecke ver⸗ bunden, Füchſe zum Behufe der Jagd zu ziehen, Ein⸗ dringlinge zu verfolgen, Wilddiebe zum Wohl der Ge⸗ meinde abzuſtrafen, begann der Pair zur Zeit, als der Peuter ein Haus baute, ihm einen böſen Rath zu er⸗ theilen.
„Es iſt kein größerer Mißgriff, als wenn Sie ſich wegen der Koſten von einer ſchlechten Portion Ziegel und Mörtel in der Zahl Ihrer Zimmer, Ihrer Schlafgemache oder der guten Einrichtung des Platzes für das Dienſt⸗ perſonal einſchränken laſſen,“ ſagte er.„Ein Paar tauſend Pfund, mehr oder weniger, macht den ganzen Unterſchied zwiſchen einem gewöhnlichen und einem flotten Hauſe aus.“
Dieſem Grundſatze gemäß, baute nun der alte Hamlyn ein Haus, welches ausgezeichnet war, und richtete es nach dem Muſter von dem Lord Vernons ein. Die Folge war, daß, als die neue Familien⸗Wohnung der Hamlyns bei Gerichts⸗Sitzungen, Amts⸗Verſammlungen, bei den vier⸗ teljährigen Ruggerichten zur Sprache kam, die ärmeren Sdelleute der Nachbarſchaft zu prophezeien wagten, nach dem Tode des alten Bankiers und der Theilung ſeines Vermögens, werde Dean⸗Park für ſeinen Sohn zu viel ſein. Der alte Gratwycke führte die Stelle aus Bako an, in welcher es heißt: ein Haus mit Seitenflügeln fliege oft mit ſammt dem Gute davon; indeß Herr Barlow von Adlerham die Thorheit des Bankiers einſah,„das Ormeau der Lombardſtraße“ nannte.
Dieſe Bemerkungen hatten nicht das Glück, das Ohr Richard Hamlyns zu erreichen, bis er eine glückliche Gelegenheit, ſein Vermögen zu vermehren verſchmäht und ſich mit einem Mädchen verbunden hatte, welches blos tauſend Pfund Sterling beſaß und in den Geld⸗Zirkeln, welchen er angehörte, als arm galt. Die höhniſchen Verdächtigungen ſeiner Nachbarn auf dem Lande gaben


