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„Die Heimreiſe war zu dieſer Zeit mit großen Schwierigkeiten verknüpft. Nachdem wir uns alſo ent⸗ ſchloſſen hatten, in Indien zu bleiben, bis wir noth⸗ wendigerweiſe zurückkehren müßten, verzögerten wir unſere Abreiſe von Jahr zu Jahr, glücklich für uns ſelbſt und noch glücklicher in dem Gedanken, uns im Alter in unſerem Vaterlande, im Schooße unſerer Familie, zu ſetzen, unſere Knaben ihre Laufbahn glücklich durch⸗ laufen, ſich verheiraten und ſich niederlaſſen zu ſehen. Aber was bin ich nicht für ein eitler alter Dummkopf, daß ich Sie mit all dieſen Details beläſtige, an welchem Sie kein Intereſſe nehmen können!“ rief der alte Oberſt, wobei jedoch ſeine Stimme plötzlich ſtockte und eine heiße Thräne, die ſich heimlich über ſein Geſicht er⸗ goß, ihr die Anweſenheit ſeiner Geſellſchafterin kaum merken ließ.
„Fahren Sie fort,“ ſtammelte Frau Hamlyn in einem Tone unverſtellter Theilnahme und herzlichen Mitleides.
„Das Uebrige meine gute, theure Lady! wiſſen Sie beinahe eben ſo gut, als ich ſelbſt,“ fuhr der Oberſt fort.„Sie kannten meine arme Söhne. Als ſie Schul⸗ knaben waren, als Jack zu Eton und Bob zu Hailey⸗ bury war, pflegten ſie uns die glücklichen Feiertage zu beſchreiben, welche ſie in Dean⸗Park genoſſen. Ihnen und Hamlyn ſei's gedankt, die armen Burſchen fühlten niemals Heimweh. Als ſie Männer wurden, ging Bob lieber unter das Heer, anſtatt die ſchönen Poſten anzu⸗ nehmen, welche ihm die Compagnie durch mich anbieten ließ. Aber Jack, der arme Jack, der einſah daß ich mich entſchloſſen hatte, ein halb Duzend Jahre länger im Exile zu bleiben, entſchloß ſich, nach Indien zum kommen (geſegnet ſei er für dieſen Gedanken) und ſeinen alten Vater und ſeine alte Mutter zu ſehen. Er ſollte ſie niemals ſehen, Madame! das unglückliche Schiff.“—
„Schonen Sie ſich, mein theurer Sir!“ unterbrach ihn Frau Hamlyn.„Das Mißgeſchick des armen lieben


