Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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daß die Thüren ſtark genug ſind, um den Anblick eines ſo bemitleidigungswürdigen Gegenſtandes ferne zu halten.

Kurzgeſagt, der Bezirk von Orington iſt eine ſchöne Gegend, gewäſſert durch einen ſchönen Fluß, beglückt durch einen fruchtbaren Boden, ungeſtört durch die Spekulationen des Handels, unbeläſtigt durch Fa⸗ briken, nicht geräuſchvoll gemacht durch Landhäuſer, eine Gegend, wie ſie wohl Georg Robins*) in ſeinen längſten Kapiteln und volltönenſten Perioden mit dem größten Wohlbehagen geſchrieben hätte, wäre in irgend einem Augenblick eine von den adelichen Wohnungen, welche wir beſprechen, unter das Brandeiſen ſeiner Feder oder ſeines Hammers gefallen.

Zu der Zeitperiode für welche die Aufmerkſamkeit des Leſers in beſcheidenen Anſpruch genommen wird, war das ſchönſte dieſer Güter jenem erniedrigenden Schickſale neuerdings mit Mühe entgangen. Beinahe ein Jahr war es, daß die Teſtamentsvollſtrecker des letzten Sir Roger Burlington ſich darüber berathen, ob das Ritter⸗ gut Burlington gänzlich verkauft werden ſollte, damit man die Verpfändungsſchrift auf die Beſitzung ſeines Sohnes in Yorkſhire(eines jüngern, der kaum über das Kindesalter hinaus war) wieder löſen könne, oder ob es für 21 Jahre verpachtet werden ſolle.

Die letztere Entſcheidung wurde durch Zeit und Umſtände herbeigeführt. Wie man glaubte war die Fürſprache des eifrigſten der Vormünder, Myſter Ham⸗ lyn von Dean Park daran Schuld, deſſen Gut daran ſtieß, und von dem man glaubte, daß er bei dem Ge⸗ danken zittere, es könnte die Domäne Burlington einem reichen Spekulanten in die Hände fallen, der geneigt wäre, die Vortheile, welche der durch die zwei Beſitz⸗ thümer hin fließende Strom darbot, in Beachtung zu

*) Dieſer Robins muß ſowohl als Schriftſteller, wie als Be⸗ amter des Staates, in welch letzter Stellung er wohl Privat⸗ und Staats⸗Domäanen zu verſteigern hatte, wirklich eine bedeu⸗ tende Rolle in London ſpielen. A. d. Ueberſ.