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Der Dorfprediger von Wakefield : eine Geschichte, die er selbst geschrieben haben soll
Entstehung
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und das lehnte die andre mit eben ſo viel Waͤr⸗ me von ſich ab, mit der Betheurung, ſie moͤch⸗ te um alles in der Welt nicht, daß man eine ſolche Unhoͤflichkeit von ihr ſollte ſagen koͤnnen⸗ Das Complimentiren waͤhrte ſo eine ziemliche Zeit weg, mit gleich viel Eigenſinn und guter Lebensart von beyden Seiten. Wie ich aber die ganze Zeit dabey ſtand, mit aufgeſchlagenem Buche in der Hand, ſo ward mir endlich die Weile dabey zu lang. Ich machte mein Buch

wieder zu, und ſagte:Ich ſehe wohl, Sie haben beyde nicht Luſt, verheyrathet zu werden;

wir thun alſo eben ſo gut, daß wir wieder zu Hauſe gehen: denn ich glaube doch nicht, daß wir hier heute wozu kommen werden. Das brachte ſie auf einmal zu Raͤſon. Der Baro⸗ net und ſeine Braut wurden zuerſt getrauet, und darauf folgte mein Sohn mit der Seinigen.

Ich hatte ſchon vorher des Morgens dafuͤr geſorgt, daß eine Kutſche hingeſchickt worden, meinen redlichen Nachbar Flamborough mit den Seinigen zu holen; vermoͤge dieſer Vorſorge hat⸗ ten wir, als wir wieder in unſern Gaſthof tra⸗ ten, das Vergnuͤgen, die beyden Miß Flambo⸗ rough vorzufinden. Jenkinſon fuͤhrte die Eine, und mein Sohn Moſes die Juͤngſte;(und ich habe ſeitdem gemerkt, daß er das Maͤdchen wirklich leiden mag; und meine Einwilligung

ſoll

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