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himmliſchen Schoͤnheit, den Sieg davon zu tra⸗ gen!“ Indem er ſich darauf zu Jenkinſon wen⸗ dete, fagte er:„Da ich nun einmal das liebe Maͤdchen nicht miſſen kann, denn Sie ſehen wohl, der Schnitt meines Geſichts gefaͤllt ibr, ſo weiß ich mir nicht anders zu helfen, Ihnen meine Erkenntlichkeit zu bezeigen, als daß ich Ihnen die Ausſteuer gebe; melden Sie ſich bey
meinem Caßirer, morgendes Tages, er ſoll Or⸗
dre haben, Ihnen die Summe auszukehren.“
Auf dieſe Weiſe hatten wir ein neues Paar⸗ dem wir Gluͤck wuͤnſchten, und Lady Tornhill mußte nun ihre Wangen, der Reihe nach, eben ſo gut herbieten, als ihre Schweſter vorher hatte thun muͤſſen.
Unterdeſſen kam Sir Williams Kammerdie⸗ ner, anzuſagen, daß der Wagen vor der Thuͤr hielte, uns nach dem Wirthshauſe zu bringen,
woſelbſt alles zu unſrer Aufnahme eingerichtet war.*.
Meine Frau und ich fuͤhrten den Vortrupp, und geſegneten dieſe dunkle Herberge der Sor⸗ gen und Noth. Der großmuͤthige Baronet ließ ein Paar hundert Thaler unter die armen Ge⸗ fangenen austheilen, und Herr Wilmot, durch dieſes Bryſpiel aufgemuntert, gab die Haͤlfte
der Summe. Als wir vor die Thuͤre kamen,
emp fin


