Sechs und zwanzigſtes Kapitel. S. 270 Eine Reformation im Kerker. Um die Geſetze vollkommner zu machen, ſollte ſie eben ſowohl Belohnungen als Strafen vorſchreiben. , Sieben und zwanzigſtes Bapitel⸗ 280 ' Fortſetzung des vorigen. ns G Acht und zwanzigſtes Kapitel. 289 Glüchſeliotefr und Elend in dieſem Leben ſind mehr ein Reſultat der Klugheit, als der Tu⸗ gend. Zeitliches Uebel oder zeitliches Wohl⸗ ergehen betrachtet der Himmel als Dinge, die an und fuͤr ſich ſelöſt unwichtig, und ſeiner Sorgfalt im Vertheilen nicht wuͤrdig ſind. Neun und zwanzigſtes Kapitel. 309 Die Unpartheylichkeit der Fuͤrſehung bewieſen in Anſehung der Gluͤcklichen und Ungluͤckli⸗ chen auf der Welt hienieden. Daß nach der Natur des Vergnuͤgens und der Schmerzen der Ungluͤckliche den Ueberſchuß ſeiner Leiden in Eien zukuͤnftigen Leben erſetzt bekommen muß. z. Dreyßigſtes Kapitel. 3¹8 Es beginnt 1ch eine gluͤcklichere Ausſicht zu er⸗ oͤffnen. Laß uns nur ſtandhaft genug ſeyn, ſo wird das Gluͤck ſich endlich auf unſre Seite neigen. Ein und dreyßigſtes Kapitel. 333 Ehmalige Gutthaͤtigkeit wird nunmehr mit un⸗ eerwarteten Zinſen bezahlt.
Swey und dreyßigſtes Mapitef. 364 3 Beſchluß uß.—


