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Der Dorfprediger von Wakefield : eine Geschichte, die er selbst geschrieben haben soll
Entstehung
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XIV

Achtes Kapitek- S. 62

Eine Verliebeley, die eben nicht viel Gluͤck ver⸗

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ſpricht, und doch ein großes bringen kann. Meuntes Kapitel.. 73 Zwey ſehr vornehme Damen werden eingefuͤhrt⸗ Vornehmere Kleidung ſcheint immer eine vor⸗ nehmere Erziehung zu ertheilen. Zehntes Kapitel. 80 Die Familie ſtrebt darnach, ſich an Vornehmere zu haͤngen. Das Elend der Armen, wenn ſie nach einem groͤßeren Scheine kingen, Als ihre Umſtaͤnde erlauben⸗ Eilftes Rapitel. 8 88 Die Familie behatrt bey ihrem Entſchluſſe, ihre Naſe hoͤher zu tragen. Zwoͤlftes Kapitel. 93 Das Gluͤck ſcheint zu beharren, die Wakefield⸗ ſche Familie zu demuͤthigen. Beſchaͤmungen find oft ſchmerzhafter, als wirkliche Unglcke⸗ ſe. Dreyzehntes Nasttr. aur ios

Herr Burchill wird als ein Feind befunden; denn

zu ſeyn.

er iſt ſo dummdreiſt, einen undehaglichen Nath zu geben.. 1 Vierzehntes Rapftel. II5

Neue Demuͤthigungen, oder eine Demonſtration,

daß auſcheinende Widerwaͤrtigkeiten wahre Segnungen des Himmels ſeyn konnen. Funfzehntes KRapitel 1²⁷

Herrn Burchills ganze Niedertraͤchtigkeit wird auf einmal entdeckt. Die Thorhe⸗ uͤberltug.

Secho⸗