Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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362 Eines kenn' ich, und feſt bedruckt es zufrieden die

Lippe; Doch in dem zweiten Moment iſt es der Abſchen der 8 Welt. 30. Dieſes iſt es, das Hoͤchſte, zu gleicher Zeit das Ge⸗ meinſte; Nun das Schoͤnſte, ſogleich auch das Abſcheulichſte unn. Nur im Schluͤrfen genieße du das, und koſte nicht tie⸗ fer; Unter dem reizenden Schaum ſinket die Neige zu Grund. 31.

Ein beweglicher Koͤrper erfreut mich, ewig gewendet Erſt nach Norden, und dann erſt nach der Tiefe

hinab.

Doch ein andrer gefaͤllt mir nicht ſo; er gehorchet den

Winden Und ſein ganzes Talent loͤſ't ſich in Buͤcklingen auf. 32.

Ewig wird er euch ſeyn der Eine, der ſich in Viele. CTheilt, und Einer jedoch, ewig der Einzige bleibt. Findet in Einem die Vielen, empfindet die Vielen,

wie Einen;

Und ihr habt den Beginn, habet das Ende der Kunſt.