Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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Sich der prophetiſche Gaſt uͤber den Spiegel beſtrebt: Laͤßt den ſilbernen Schleier die Schoͤne dem Nachen

entfallen, Ziehen dem Schwimmenden gleich goldene Stroͤme ſich nach. 4 5. Zweie ſeh' ich! den Großen! ich ſeh' den Groͤßen! Die Beiden Reiben, mit feindlicher Kraft, Einer den Andern ſich auf. Hier iſt Felſen und Land, und dort ſind Felſen und . Wellen! Welcher der Groͤßere ſey, redet die Parze nur aus. 6. Kommt ein wandernder Fuͤrſt auf kalter Schwelle zu ſchlafen,

Schlinge Ceres den Kranz, ſtille verflechtend, um ihn!

Dann verſtummen die Hunde: es wird ein Geyer ihn wecken,

Und ein thaͤtiges Volk freut ſich des neuen Geſchicks.

7. Sieben gehn verhuͤllt, und ſieben mit offnem Geſichte⸗ Jene fuͤrchtet das Volk, fuͤrchten die Großen der

Welt. Aber die Andern ſind's, die Verraͤther! von Keinem erforſchet; Denn ihr eigen Geſicht birget, als Maske, den Schalk. 8.

Geſtern war es noch nicht, und weder heute noch morgen Wird es, und jeder verſpricht Tachbarn und Freun⸗ den es ſchon;