Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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Da wir uns einſt, im Reihen, Als junges Paar gefreut,

Und in des Jahres Laufe, Die Wonne fuͤhl' ich ſchon! Begleiten wir zur Taufe

Den Enkel und den Sohn.

Auf dem See.

Und friſche Nahrung, neues Blut Saug' ich aus freier Welt;

Wie iſt Natur ſo hold und gut, Die mich am Buſen haͤlt!

Die Welle wieget unſern Kahn

Im Rudertakt hinauf,

Und Berge, wolkig himmelan, Begegnen unſerm Lauf.

Aug', mein Aug', was ſinkſt du nieder? Goldne Traͤume, kommt ihr wieder? Weg, du Traum! ſo Gold du biſt; Hier auch Lieb' und Leben iſt.

Auf der Welle blinken Tauſend ſchwebende Sterne, Weiche Nebel trinken Rings die thuͤrmende Ferne; Morgenwind umfuuͤgelt Die beſchattete Bucht,

Und im See beſpiegelt Sich die reifende Frucht.