Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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Da bluͤht der Winter ſchoͤn! Auch dieſe Bluͤthe ſchwindet, Und neue Freude findet Sich auf bebauten Hoͤhn.

Denn wie ich bei der Linde Das junge Voͤlkchen ſinde, Sogleich erreg' ich ſie.

Der ſtumpfe Burſche blaͤht ſich, Das ſteife Maͤdchen dreht ſich Nach meiner Melodie.

Ihr gebt den Sohlen Fluͤgel, Und treibt, durch Thal und Huͤgel, Den Liebling weit von Haus.

Ihr lieben holden Mufen, Wann ruh' ich ihr am Buſen 1 Auch endlich wieder aus?

Stiftungslied.

Was gehſt du, ſchoͤne Nachbarin, Im Garten ſo allein? Und wenn du Haus und Felder pflegſt, Will ich dein Diener ſeyn.

Mein Bruder ſchlich zur Kellnerin Und ließ ihr keine Ruh'. Sie gab ihm einen friſchen Trunk Und einen Kuß dazu.

5 Mein Vetter iſt ein kluger Wicht, Er iſt der Koͤchin hold.