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Er ſtehe feſt und ſehe hier ſich um; Dem Tuͤchtigen iſt dieſe Welt nicht ſtumm. Was braucht er in die Ewigkeit zu ſchweifen! Was er erkennt läßt ſich ergreifen. Er wandle ſo den Erdentag entlang; Wenn Geiſter ſpuken geh' er ſeinen Gang; Im Weiterſchreiten find' er Qual und Gluͤck, Er! unbefriedigt jeden Augenblick. Sorge. Wen ich einmal mir beſitze Dem iſt alle Welt nichts nütze: Ewiges Düſtre ſteigt herunter, Sonne geht nicht auf noch unter, Bei vollkommnen außern Sinnen Wohnen Finſterniſſe drinnen, Und er weiß von allen Schätzen Sich nicht in Beſitz zu ſetzen. Glück und Unglück wird zur Grille, Er verhungert in der Fülle; Sey es Wonne, ſey es Plage, Schiebt er's zu dem andern Tage, Iſt der Zukunft nur gewartig, Und ſo wird er niemals fertig. Fauſt. Hoͤr' auf! ſo kommſt du mir nicht bei! Ich mag nicht ſolchen Unſinn hören. Fahr hinl die ſchlechte Litanei Sie könnte ſelbſt den klügſten Mann bethöͤren. Sorge. Soll er gehen? ſoll er kommen? Der Entſchluß iſt ihm genommen; Auf gebahnten Weges Mitte Wankt er taſtend halbe Schritte. Er verliert ſich immer tiefer, Siehet alle Dinge ſchiefer,


