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Biſt du Baucis, die, geſchäftig, Halberſtorbnen Mund erquickt?
(Der Gatte tritt auf.) Du Philemon, der, ſo kräftig, Meinen Schatz der Fluth entruckt? Eure Flammen raſchen Feuers, Eures Gloͤckchens Silberlaut, Jenes grauſen Abenteuers Löſung war euch anvertraut.
Und nun, laßt hervor mich treten, Schaun das graͤnzenloſe Meer; Laßt mich knieen, laßt mich beten, Mich bedraͤngt die Bruſt ſo ſehr. (Er ſchreitet vorwärts auf der Düne.) Philemon qzu Vaucis). Eile nur den Tiſch zu decken, Wo's im Gaͤrtchen munter blüht. Laß ihn rennen, ihn erſchrecken, Denn er glaubt nicht was er ſieht. (Ihm folgend.) Philemon (neben dem Wanderer ſtehend). Das euch grimmig mißgehandelt, Wog' auf Woge, ſchäaumend wild, Seht als Garten ihr behandelt, Seht ein paradieſiſch Bild. Aelter, war ich nicht zu Handen, Hulfreich nicht wie ſonſt bereit; uUnd, wie meine Krafte ſchwanden, War auch ſchon die Woge weit. Kluger Herren kühne Knechte Gruben Graͤben, dammten ein, Schmalerten des Meeres Rechte, Herrn an ſeiner Statt zu ſeyn. Schaue gruͤnend Wieſ' an Wieſe,
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