— ach ich ahnete nicht, welch ein Unglück
dem Anführer der Belagerung zuſammen⸗
traf. Ein wahrer Rieſenkampf begann, denn
wir waren uns beide an Manneskraft und Gewandtheit im Kampfe gleich, doch end⸗ lich war das Glück mir günſtig und ich ſtreckte ihn mit Wunden überdeckt zu Boden, an welchem er auch nach einigen Augenbli⸗ cken ſtarb.— Dieß war das Signal zur Flucht, die Feinde flohen und die Veſte war befreit,—
aber auch ich hatte in dem letzten Zweikam⸗
pfe eine bedeutende Wunde erhalten, und einige Monate vergingen, ehe ich durch die
ſorgfältigſte Pflege geneſen, meine Reiſe
weiter antreten konnte. Vergnügt, meine Ordensgeſchäfte glücklich geendet, und zugleich meine Pflicht
gegen die bedräͤngte Iſidore erfüllt zu haben,
trat ich meine Reiſe nach dem Oriente an,


