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wenig Augenblicken mahlte ſich das ſchau⸗ erliche Bild des Todes in ſeinen Zügen, und er verhauchte ſeinen letzten Athem.
Erſchüttert von dieſem Anblicke begab ich mich aus dieſer Gegend, bei mir be⸗ ſchließend, der bedauernswerthen Iſidore zu Hilfe zu kommen.
Ich ſetzte daher meinen Weg in der bezeichneten Gegend fort, und erreichte den mir beſtimmten Platz zu dem unterirdiſchen Gange.— Mit einer Leuchte aus dürrem Reiſig verſehen, kroch ich in die unterir⸗
diſche Höhle, und fand bald den Erdgang,
welcher in das Innere des Schloſſes führen ſollte.
Mehrere hundert Schritte war ich fort⸗ gewandert, da trat mir eine Wache entge⸗ gen, und er kehrte die Lanze gegen mich, als ich ihr aber bedeutete, daß ich allein ſei, mithin keine Gefahr zu beſorgen ſei,
ich aber der Burgfrau meinen Beiſtand 3„6


