unglückliche,»doch eure Mühe mich zu
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erquicken, uud wirklich gelang,as mir, ihn aufs Neue zur Beſinnung zu bringen. Ich wollte ſeine Wunden verbinden, aber nur zu deutlich erkannte ich die nutz⸗ loſe Mühe, da hier Hilfe wirklich verge⸗ bens war. »Habt tauſend Dank für eure Erqui⸗ ckung mit friſchem Quellwaſſer,« ſprach der
retten iſt vergebens, denn ich fühle die Schauer des Todes bereits durch meine Glie⸗ der rieſeln. Ach! wie gerne würde ich ſter⸗ ben, denn ich habe der unglucklichen Jahre aber daß durch mei⸗ nen Tod, auch die afn Iſidora unglück⸗ lich werden muß, dieß verbittert mir meine letzte Lebensſtunde.«
Ich lagerte mich neben ihn ins Gras, und drang in ihn mir den Kummer zu ent⸗ decken, welcher ſo ſehr ſeine letzte Stunde betruͤbe, indem ich vielleicht doch im Stau⸗
ſchon zu viele erlebt,


