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zu zehnjährigem Gefängniſſe vndäen⸗
25 hätte er denn auch deſſen bedurft, da er ſeit ſeinem Eintritte in den Orden, der Welt gänzlich entſagt hatte. Er ſtellte für die Wit⸗ we und ihre Kinder die Schenkungsurkun⸗ den aus, überantwortete ihnen das ganze Vermögen, und kehrte ſeelenbergnügt über ſeine edle That nach dem Tempelhofe zu⸗
Das Gerücht von dieſem Ereigniſſe war früher dort angekommen, und Arbigar ward des Eidbruches angeklagt; denn er hätte ſein Vermögen den Templern über⸗ geben ſollen.
Ihm ward ein Prozeß gemacht, er vertheidigte ſich mit männlicher Wuͤrde, und ſprach unumwunden, wodurch er die Rich⸗ ter nur noch mehr erbitterte, und ward


