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Tage verſäumen müßte. Was habt ihr dann
mit ihm vor?«
»Weiß ichs 2 Schon lange hätte ich ihn gerne in die Fremde geſendet, damit er ſich ſeines Geſchlechtsnamens und ſeiner Ahnen würdig mache, aber wie ſoll ich es bewerkſtelligen, da ich zum Herumtreiben in der Welt wahrhaftig nicht mehr geeig⸗ naet bin, und doch den Jungen nicht ſich
ſelbſt überlaſſen kann?«
»Wahr ſprecht ihr, dieß könnte ihm
nur zum Verderben gereichen, denn wie leicht iſt ſolch junges Blut bei unerfahre⸗ nem Herzen verdorben.— Ich würde euch wohl einen Vorſchlag machen, und traun, ſo er euch angenehm wäre, würde es des Junkers Schade nicht ſein.⸗
»Wie wär es Herr Ritter, wenn ihr mir ihn anvertrautet? Ich bin dem jungen Blute herzlich gewogen, und würde ihn ſo


