er keine Sünde gegen die damals unter
den Deutſchen noch übliche Gaſtfreiheit be⸗
1 geben„ und dem Fremden war der Zurritt geſtattet.
Nach einer kurzen Pauſe 4 nunr ein
lter Mann mit eisgrauem Barte herein,
regte. 128G Er war in das Kleid eines Templers gekleidet und ſeine ganze Haltung verrieth innere Würde.—
2 Freurdlicher, als er Anfangs Willens war, begrüßte ihn der Burgherr, und bald
Die Diener beeilten ſich die Becher zu füllen und den Nachtimbiß aufzutiſchen, 1 welchem auch Rodomar beiwohnte, 2 1 mit geſpannter Aufmerkſamkeit den Er ungen zuhorte, welche nun der Lempler — den herrlichen Ahaten der deutſchen
V b ſchen Beiden.
eſſen offene redliche Miene Zutrauen er⸗
“
entſpann ſich ein trauliches Geheg zwie 1


