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Der Knabe, welcher den Namen Ra⸗ domar erhalten hatte, wuchs unter der Auf⸗
ſicht dieſer Murrköpfe heran; was hier die
Kunſt nicht bieten konnte, erſetzte die Na⸗ tur in verdoppelten Maße, denn bei der freien ungebundenen Lebensart, bei dem immerwährenden Herumſtreifen in der Wal⸗ dung entwickelten ſich die körperlichen Kräfte ungemein, bald konnte es ihm an Baum⸗ klettern, Werfen und Ringen keiner gleich
thun, im S Schwertkampfe mit den Buben
behielt er ſtets die Oberhand, und gewann
ag P und nach eine rieſenmäßige Staͤrke und Gewandtheit.
So ſtrichen, nie wiederkehrend gleich
den Wellen des Stromes, die Jahre dahin,„
und Radomar hatte das Seanunnet erreicht, wo Geiſt und Herz ſich nach 8
4 ten ſehnen, und der Aufenthalt der dugfid jahre dem Käfige gleichet, in welchem der zur Frrlhei geborne Löwe ſchmachten muß.


